Das Schweizer Bildungssystem ist zweifellos unter den besten der Welt  und die Schweizer Schule in Madrid ist ein getreues Spiegelbild ihres Lehrplans in Spanien, angepasst an die Standards dieses Landes. Vom Vorkindergarten bis zum Gymnasium haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eine umfassende Ausbildung zu erhalten, die auf akademischen, persönlichen, sozialen und kulturellen Aspekten basiert. 

Nach Jahren des Erwerbs von personalen, sozialen und  methodischen Kompetenzen, ist es an der Zeit, den Sprung an die Universität zu wagen. Die Schweiz ist ein idealer Ort für eine Hochschulausbildung, vor allem, weil die Universitäten offensichtlich die Werte des CSM weiterpflegen, das sich  von allen anderen unterscheidet: Es bietet ein internationales, multikulturelles und mehrsprachiges Umfeld, in dem die kognitiven Fähigkeiten der Studierenden weiterentwickelt werden können. 

Eine Anerkennung, die auch von aussen kommt, denn gemäss den World University Rankings zählen 4 der Schweizer Universitäten unter den 100 besten der Welt. Ein sehr hoher Prozentsatz, wenn man bedenkt, dass das mitteleuropäische Land über 12 öffentliche Universitäten (die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich ETHZ und die École Polytechnique Fédérale de Lausanne EPFL, sowie die Universitäten Zürich, Basel, Bern, Freiburg, Genf, Lausanne, Luzern, Neuenburg, St. Gallen und della Svizzera italiana), 7 Fachhochschulen und 14 Pädagogische Hochschulen verfügt. 

Die Kurse werden in der Regel in der Landessprache unterrichtet, obwohl auch zunehmend Englisch verwendet wird. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Beherrschung der Amtssprache (Deutsch, Französisch oder Italienisch) der Universität, in die man aufgenommen werden möchte, Voraussetzung für die Zulassung ist. Es werden Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Studierenden ein gutes Niveau in der Sprache haben, in der der Unterricht erteilt werden soll. Die übrigen Zugangsbedingungen sind je nach Institution unterschiedlich, aber im Allgemeinen muss die Vorlage eines Maturzeugnisses vorgesehen werden. 

Die Kosten der Hochschulbildung in der Schweiz sind nicht übermässig hoch, da das Bildungssystem fast vollständig aus öffentlichen Mitteln finanziert wird. Doch ebenso wie bei den Sprach- oder Zugangsvoraussetzungen variieren die Kosten je nach Kanton, Stadt, Institution und den zu absolvierenden Studien. 

Das akademische Jahr beginnt in der Schweiz bis auf wenige Ausnahmen im September. Es gliedert sich in zwei Semester, wobei das erste, das Herbstsemester, in der Mitte des Monats beginnt und bis Ende Dezember dauert, und das Frühjahrssemester im Februar (um den 20.) beginnt und Anfang Juni endet.  

Die Gesamtdauer des Studiums zum Erwerb eines ersten akademischen Grades ist nach dem Bologna-System mit dem ECTS-Kreditpunktesystem organisiert. Nach insgesamt drei Jahren Studium wird ein Bachelor-Abschluss verliehen. Der darauf folgende Zyklus zur Erlangung des Master-Abschlusses dauert ein bis zwei Jahre. Dies ist eine Voraussetzung für die spätere Spezialisierung des Doktorats. 

Viele Schülerinnen und Schüler der Schweizer Schule Madrid setzen ihr Studium an einer dieser Universitäten fort. Eine ideale Option, um die Ausbildung für das Leben fortzusetzen.